jeremy moeh tom inge

die entstehungsgeschichte der meisten bands beginnt im proberaum - die von motomatic auf einer toilette, irgendwo in der republik!

moeh, der tourerprobte bassist der ehemaligen inchtabokatables reiste durch deutschland auf der suche nach neuen musikalischen impulsen. im beschaulichen osnabrück besucht er neugierig eine gehörlosendisco.

vom eindruck noch ganz überwältigt begegnet er dem, wie sich heraus stellen sollte, keinesfalls gehörlosen dj zufällig auf dem klo: tom morgenstern, bekannter synchronsprecher und charismatischer sänger mit markanter stimme. sie kommen ins gespräch und stellen dabei fest, dass sie beide auf der suche nach dem musikalisch kongenialen partner sind. nach einem trinkfesten abend verabreden sie sich zu probeaufnahmen in moehs cockdog-studio in berlin.

die musikalische zusammenarbeit verläuft so hervorragend, dass bereits nach kurzer zeit viele songs entstehen. motomatic war geboren!

das herumreichen erster demos führt schnell zum ersten gig im vorprogramm von john mayer im columbia fritz. noch als akustik-set unterwegs, machen sich die beiden schnell daran eine live-band zusammenzustellen:

mit jeremy sash, der moeh bereits als tour-support vertraut war, fließt eingängiges gitarrenspiel in die motomatic-songs ein. moeh und sash sind im hintergrund auch gemeinsam für den produktionstechnischen ablauf der songs verantwortlich.

inge rinstroem versorgt als multifunktionswaffe an den drums die band mit treibstoff. er beherrscht darüber hinaus alle möglichen hierzulande bekannten und unbekannten instrumente, die den motomatic-sound bereichern.

seit 2005 ist motomatic nun als band präsent. bald folgen weitere support-gigs für adam green, chumbawamba und myballoon. die unterschiedlichen charaktere der vier tragen wesentlich zur kraft und schönheit der songs bei. hier knallen individualität und musikalische fähigkeiten direkt aufeinander und synthetisieren zu einer besonders stimmungsvollen mischung.